Toskana – ein Traum

 

 

Rundreise durch die Toskana – Ein Traum wird wahr!

Schönheit und Kulturschätze des Landes kennenlernen, das war mein Ziel.

  1. Station – Volterra: spektakuläre Landschaft und ein ursprünglich erhaltenes Stadtbild haben mich beeindruckt. Die Stadt liegt auf einem 550 m hohen Bergrücken und ist heute das Zentrum der Alabasterverarbeitung. Kleine und große Kunstwerke entstehen hier:

 

 

 

2. Station – San Gimignano: eine  Kleinstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern. Wunderschön mit dem typisch italienischen Flair, gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. San Gimignano besitzt noch einige der mittelalterlichen Geschlechtertürme. Im Mittelalter versuchten die Patrizierfamilien, sich in der Höhe ihres Geschlechterturmes zu übertreffen, obwohl ein luxuriöses Leben in diesen nicht möglich war. Von den einst 72 Geschlechtertürmen existieren in San Gimignano heute noch 15.

Es hat tolle kleine Läden zum Shoppen, sowie Galerien mit moderner Kunst.

3. Station – Florenz / Firenze – Hauptstadt der Toskana. Als Zentrum des mittelalterlichen europäischen Handels- und Finanzwesens war es eine der reichsten Städte des 15. und 16. Jahrhunderts. Florenz gilt als die Wiege der Renaissance. Aufgrund seiner kulturellen Bedeutung – insbesondere für die bildende Kunst, wird es schon seit dem 19. Jahrhundert auch als das „italienische Athen“ bezeichnet.

Durch die mächtige Dynastie der Familie Medici stieg Florenz in der Renaissance zu einer der florierensten Metropolen Europas auf. Zahlreiche Kunstschaffende und Geistliche waren hier beheimatet: Leonardo da Vinci verbrachte große Teile seiner Jugend in Florenz, Michelangelo fand Unterschlupf in der Kirche der Medici, Galileo Galilei wohnte als Hofmathematiker in den Palästen der Medici.

Die Stadt der Künste und Kunsthandwerker, der Finanzmacht und Regierungsmacht. Von 1865 bis 1870 war die Stadt die Hauptstadt des neu gegründeten Königreichs Italien. Heute zieht die Stadt bis zu 11Mio Touristen an. Es ist wahnsinnig voll. Ein Wunder dass die Ponte Vecchio bis jetzt durchgehalten hat….

4. Station Pisa und Lucca:  Pisa berühmt durch seinen „schiefen Turm“ Campanile. Sie ist eine Universitätsstadt mit ca. 40.000 Studenten. Die meisten Touristen stehen um den Turm und sehen von dem kleinen Städtchen gar nichts. Total „in“ sind selfies mit Handy-Sticks, total gaga…

5. Station Lucca: ein reizvolles Städtchen, eher beschaulich, nicht so touristisch, wunderschön, umgeben von einer noch intakten 4km langen und 12m hohen Stadtmauer . Einstige Stadtrepublik, steht für Behaglichkeit und Lebensqualität. Ehemalige Mittelalterstadt wurde in ein Renaissancejuwel verwandelt durch die Schwester von Napoleon.

Im Palazzo „Pfanner“ lockt ein Garten voller Götterstatuen, Wasserspiele und lauschiger Winkel.

6. Station: Siena ein ehemaliger Stadtstaat ist berühmt durch den Palio di Siena, ein Pferderennen das am zentralen Platz Piazza del Campo ausgetragen wird. Bei dem Rennen, das seit dem Mittelalter eine sehr große Bedeutung für Siena hat, treten zweimal im Jahr jeweils zehn der 17 Bezirke (Contrade) der Stadt gegeneinander an. Siena gilt als eine der schönsten Städte der Toskana und Italiens. Schon von jeher befindet sie sich in Rivalität mit Florenz, in politischer, wirtschaftlicher oder künstlerischer Hinsicht. Siena hat sich den ursprünglichen Charakter der italienischen Gotik bewahrt. Die historische Altstadt gehört zum UNESCO Welterbe. Sehr beeindruckend!!

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