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Missgeschicke – Sonderausstellung im Keramikmuseum in Staufen i.Br.

Sonderausstellung im Keramikmuseum in Staufen i.Br.

“ Missgeschicke “  – Produktionsfehler und Ihre Ursachen „

vom 12.02. 2016  – 30.11. 2016

Miteinander verbackene und in sich zusammengesunkene Gefäße, Risse, verlaufene Glasur, Blasen und Löcher – dies sind nur einige der möglichen Produktionsfehler bei Keramik. Die Ausstellung zeigt historische sowie zeitgenössische Beispiele so genannter Fehlbrände und erläutert deren Ursachen.
Töpfer und auch Manufakturen haben über viele Jahrhunderte auf der Basis von Erfahrungswerten gearbeitet. Immer wieder gab es hohe Ausschussquoten. Dies änderte sich erst durch die Entwicklung der keramischen Wissenschaften gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Doch auch heute noch, im Zeitalter hochempfindlicher Messgeräte, reinster Rohstoffe und wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse bleiben Überraschungen bei der Herstellung von Keramik nicht aus. Wie die präsentierten Beispiele zeigen, haben Fehlbrände jedoch häufig auch ihren eigenen ästhetischen Reiz. Zudem entwickelten sich aus zufällig entstandenen Fehlern immer wieder neue Dekore und Verarbeitungsformen.

Die Ausstellung wird vom Hetjens-Museum – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf übernommen und im Keramikmuseum Staufen um einige regionale Exponate ergänzt.

Ausstellungseröffnung: Freitag, 12. Februar, um 18 Uhr

Es sprechen:

Prof. Dr. Eckart Köhne

Direktor des Badischen Landesmuseums und des Keramikmuseums Staufen

Michael Benitz
Bürgermeister der Stadt Staufen i. Br.

Dr. Sally Schöne
Museum August Kestner, Hannover
Kuratorin der Ausstellung „Missgeschicke“ im Hetjens-Museum Düsseldorf

Information & Kontakt

Keramikmuseum Staufen
Wettelbrunnerstraße 3
79219 Staufen im Breisgau
Tel.: 07633 6721
keramikmuseum-staufen@t-online.de

Öffnungszeiten

Mi – Sa 14 – 17 Uhr
So 11 – 13 Uhr und 14 – 17 Uhr

Eintrittspreise

Erwachsene 2,50 €
Familienkarte 4 €
Ermäßigt 1,50 €

 

Quelle: http://www.landesmuseum.de/website/Deutsch/Sonderausstellungen/Vorschau/Missgeschicke.htm

 

Albi Maier – ein Maler aus dem Schwarzwald

Man muss den Schwarzwald mit den Augen sehen und im Herzen fühlen.

Der Schwarzwald ist die Wiedererweckung eines Gefühls.

Das ist sein Geheimnis.             Zitat: Ulrich Beer

Albi Maier – Schwarzwaldgemälde der besonderen Art

 

Eine Freundin hat mich auf einen Künstler aufmerksam gemacht, der im Schwarzwald wohnt und arbeitet. Seine Gemälde zeigen Schwarzwaldhäuser / Höfe / und Landschaften in einer besonderen Art.

Ich würde sagen der Schwarzwald wird in einer ganz eigenen Art dargestellt.  Ich war total fasziniert. Hier seine Vita:

Albi Maier

1952 | in Lenzkirch geboren, lebt in Titisee-Neustadt

1967 – 70  | Lehre als Maler

1970 – 72  | Lehre als Schauwerbegestalter

seit 1984  freischaffender Maler

1990  |  Schlüsselerlebnis und Kontaktaufnahme mit dem Werk und der Person Marcel Schaffner, Lehrer an der Kunstgewerbeschule Basel

2004  |  Einrichten eines Ateliers im alten Fernsehturm auf dem Feldberg, fortan Landschafts- und Wetterstudien

2014  |  Mitglied im VBKW

 

Quelle: http://www.albi-maier.de/albi-maier-gemaelde.html

 

 

Meine Skulpturen aus Ton

 

 

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