Schlagwort-Archive: Reiseentdeckung

Scotland-durch die Highlands

Eine Rundreise durch Schottland bis hoch hinauf in den Norden Schottlands – in die berühmten Highlands:

Eine unveränderte ursprüngliche Landschaft, Wälder mit Birken und Kiefern (Scots Pine) sowie Erika und Heidelbeeren, viele Seen (schottisch Loch genannt) die wirklich schon sehr mystisch und unheimlich wirken durch ihr schwarzes Wasser. Als Stadtmensch bin ich fasziniert und gleichzeitig auch ehrfürchtig, da die große Einsamkeit einem etwas befremdlich ist.

 

Raue Landschaft, viel Wasser und viele Berge, weite Landschaft. Gut für das Auge und die Seele. Kleine gemütliche Ortschaften wie Ullapool am Loch Broom, einem Fischerdorf, mit einem Charme, den Niemanden kalt lässt.

 

Meine Lieblingslandschaft waren die Hochtäler in den Highlands… einzigartig, großartig und unverwechselbar.

 

Fazit der Reise: ich war rundum begeistert und sehr zufrieden 🙂

Wie gefällt Euch das… ich freue mich über Kommentare!

 

 

Toskana – ein Traum

 

 

Rundreise durch die Toskana – Ein Traum wird wahr!

Schönheit und Kulturschätze des Landes kennenlernen, das war mein Ziel.

  1. Station – Volterra: spektakuläre Landschaft und ein ursprünglich erhaltenes Stadtbild haben mich beeindruckt. Die Stadt liegt auf einem 550 m hohen Bergrücken und ist heute das Zentrum der Alabasterverarbeitung. Kleine und große Kunstwerke entstehen hier:

 

 

 

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Jörg Bach Bildhauer (Künstler der Region – Tuttlingen)

Jörg Bach Galerie Wohlhüter

Jörg Bach – Bildhauer

zeitgenössischer Künstler der Region Tuttlingen:

In vielen Variationen und Größen fertigt Jörg Bach überwiegend Skulpturen aus vierkantigem Stahlblech. Es sind große und kleine Wandobjekte, Boden- und Freiplastiken, naturbelassen, lackiert oder aus poliertem Edelstahl.

Er gibt ihnen einfache Namen wie Reflektoren, Bodenfrüchte, Zankäpfel, Rundungen, Wolkenkratzer oder Gitter.

Die Werke fallen auf durch ihre Verschlingungen oder Verknotungen, mal eher kugelartig, mal extrem langgestreckt. Die Windungen berühren sich nur beinahe und erreichen dadurch Leichtigkeit und Transparenz. Neben den Skulpturen fertigt Jörg Bach Frottagen und Skizzen auf Papier und auf Leinwand.

 

Biographie:

1964 geboren in Wolgast (DE)

1983-1986 Praktikum bei Bildhauerwerkstatt Roland Martin

1986-1991 Studium der freien Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Walter M. Förderer und Prof. Hiromi Akiyama

1988-2001 Künstlerische Lehrtätigkeit an der Städt. Jugendkunstschule Tuttlingen Mitglied im ‚Künstlerbund Baden-Württemberg‘ und der ‚Neue Gruppe München‘ lebt und arbeitet in Mühlheim an der Donau (DE)

Quelle:  http://www.joergbach.de/arbeiten.html

Aktuelle Ausstellungen

2016
10.Jan. – 7. Feb., Galerie Wohlhüter, Thalheim
8.Sep. – 22.Okt., Galerie Born, Berlin
16.Okt. – 20. Nov. Galerie art-isotope, Dortmund
Messen
art stage singapore 2016, SG
arte fiera Bologna 2016, I
Website: Jörg Bachart Karlsruhe 2016, D

Keramik des Altertums

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Studiensaal – Neues Museum Berlin -Vor-u.Frühgeschichte

 

Geschichte der Keramik

Die Entwicklung der Keramik verlief parallel zur Entwicklung der Zivilisation. Wenn eine Zivilisation sich soweit entwickelt und beginnt sesshaft zu werden, um mit Landwirtschaft und Tieraufzucht zu beginnen, wird Keramik eine Notwendigkeit, um die Produkte zu lagern. Die wenigen Gefäße wurden in Handaufbau und offenem Grubenbrand hergestellt. Es war eine ideale Technik, denn es dauerte nicht lange und erforderte nicht viel Übung um es zu erlernen. Erst wenn eine Zivilisation eine kritische Bevölkerungsgröße erreicht hat, kommt es im Allgemeinen bei der Herstellung von Nahrung, Kleidung, Geschirr und anderen Aufgaben zu einer Spezialisierung im Interesse erhöhter Effizienz. Hier haben sich die Töpfer der Scheibe und dem Ofen zugewandt. Diese Werkzeuge vereinfachen die relativ schnelle und effiziente Herstellung haltbarer Ware. Erfordern jedoch eine lange Lehrzeit und viel Fachwissen.

Überall auf der Welt wo es Tonvorkommen gibt, wird seine Nützlichkeit immer dann entdeckt, wenn die menschliche Kultur die entsprechende Entwicklungsstufe erreicht hat.

Natürlich war noch nicht die Glasur entdeckt. Unglasierte Keramik war in der gesamten Geschichte fast immer der Standard und in vielen Teilen der Welt stellen traditionelle Töpfer weiterhin unglasierte Keramik her. Weil Glasuren relativ hohe Temperaturen erfordern, müssen sie in einem Ofen gebrannt werden, so dass die Keramik von landwirtschaftlichen oder bevölkerungsarmen Gesellschaften auch heute noch eher unglasiert ist. Die früheste Keramik in allen Regionen ist immer von Hand aufgebaut, und das Dekor  in den erdigen Farben von Tonengoben und Metalloxiden ausgeführt.

Das Polieren – das Glätten eines Gefäßes durch Reiben der Oberfläche mit einem glatten Gegenstand (heut mit einem Halbedelstein). Ein poliertes Gefäß ist weniger porös und daher besser für das Aufbewahren von Nahrung und Wasser geeignet. Eine polierte Oberfläche ist zudem attraktiv, fühlt sich sinnlich an und bietet einen glatten Untergrund für aufbemalte Dekore. Daher überrascht es kaum, dass überall auf der Welt polierte Keramik entsteht und dass die archäologischen Überreste vieler Zivilisationen uns vertraut erscheinen, wie z. B. die antike Keramik aus China oder der Mittelmeerregion (Ägypten, Mesopotamien, Griechenland) scheint in Form und Dekor fast stärker mit der Keramik der amerikanischen und afrikanischen Ureinwohner verwandt zu sein, also der mit der heutigen Keramik aus diesen Regionen. (Quelle: Sumi von Dassow)

Ein Beispiel archäologischer Funde aus dem Mittelmeerraum sowie Asiens – in der Sammlung im Neuen Museum Berlin – entdeckt auf meiner Berlinreise 2014:

Quelle:  http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/neues-museum/ueber-die-sammlungen.html

 

Ein weiteres Beispiel aus Nordamerika – Redpath Museum/Mc Gill University Montreal – Canada – entdeckt in 2009 auf meiner Reise durch Canada:

Die Sammlung World-Cultures enthält 17.000 archäologische und ethnologische Artefakte aus der ganzen Welt, außer der nordamerikanischen Ureinwohner, diese wurden im McCord Museum untergebracht.

Quelle: https://www.mcgill.ca/redpath/collections/ethnology/

 

Ein Beispiel der Frühgeschichte wie die Ureinwohner auf Gran Canaria – Ein Leben in Höhlen – entdeckt auf meiner Reise auf Gran Canaria 2008:

Albi Maier – ein Maler aus dem Schwarzwald

Man muss den Schwarzwald mit den Augen sehen und im Herzen fühlen.

Der Schwarzwald ist die Wiedererweckung eines Gefühls.

Das ist sein Geheimnis.             Zitat: Ulrich Beer

Albi Maier – Schwarzwaldgemälde der besonderen Art

 

Eine Freundin hat mich auf einen Künstler aufmerksam gemacht, der im Schwarzwald wohnt und arbeitet. Seine Gemälde zeigen Schwarzwaldhäuser / Höfe / und Landschaften in einer besonderen Art.

Ich würde sagen der Schwarzwald wird in einer ganz eigenen Art dargestellt.  Ich war total fasziniert. Hier seine Vita:

Albi Maier

1952 | in Lenzkirch geboren, lebt in Titisee-Neustadt

1967 – 70  | Lehre als Maler

1970 – 72  | Lehre als Schauwerbegestalter

seit 1984  freischaffender Maler

1990  |  Schlüsselerlebnis und Kontaktaufnahme mit dem Werk und der Person Marcel Schaffner, Lehrer an der Kunstgewerbeschule Basel

2004  |  Einrichten eines Ateliers im alten Fernsehturm auf dem Feldberg, fortan Landschafts- und Wetterstudien

2014  |  Mitglied im VBKW

 

Quelle: http://www.albi-maier.de/albi-maier-gemaelde.html