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Töpfermarkt Iznang 16.10.17

Nur noch heute ist es möglich den Töpfermarkt in Iznang / Höri am Bodensee

zu besuchen (15.-16.10.2017)… es lohnt sich! Über 80 Keramiker und Töpfer präsentieren ihre Werke und Waren. z.B. aus Italien und Tschechien, Belgien, Frankreich, Österreich und Ungarn… und natürlich aus Deutschland.

Wunderbar INSPIRIEREND und motivierend!

 

Findet Ihr nicht auch?

 

 

 

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Einladung zur Hobbykünstler-Ausstellung 14.+15.10.2017 nach Mühlheim a. Donau

Liebe Kunstfreunde,

hiermit lädt die ARTwork4you-onlineGalerie und der Förderverein Stetten alle Kunstinteressierten ganz herzlich ein, unsere Hobbykünstler-Ausstellung vom 14.-15.10.2017 in Mühlheim-Stetten a.D. zu besuchen:

Veranstaltungsort:  78570 Mühlheim-Stetten a.D., Bachstr. 12, ins „Bürgerhaus Stetten“ (historisches Gebäude mit Flair)        Bürgerhaus Stetten

Veranstaltungstermin:  14. + 15. Oktober 2017 jeweils von 11.00 – 17.00Uhr

Schauen Sie in unser Einladungs-Video und bekommen so schon ein Vorerlebnis:

YouTube Video:    Video Einladung

Kommen Sie und bewundern Sie die wundervollen Arbeiten unserer Künstler und Kunsthandwerker. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Danke

ARTwork4you-onlineGalerie Inh. Ursula Sum & Förderverein Stetten „Begegnung im Dorf“

http://www.artwork4you.com

 

Künstler-Wochenende

     http://www.atelierhaus-terra.de

Karoly-Terrahaus

ENDLICH mal wieder kreativ tätig zu sein, das war wirklich ein toller

Samstag. Dabei auch noch Gleichgesinnte kennenzulernen war auch inspirierend.

Unsere Kursleiterin, die Keramik-Künstlerin Angelika Karoly war sehr geduldig

und hat uns wertvolle Tipps gegeben. Auch ist die Location einmalig. Ihr Atelier

ist in der alten Industriesiedlung im Neckartal von Rottweil untergebracht, in

einer alten Fabrik. Unten Ausstellungsräume, oben ein tolles großes Atelier mit

unheimlich viel Anschauungsmaterial und Inspiration. SUPER!!!

www.atelierhaus-terra.de

Und hier mein neuestes Werk…,,

 

Handgemachtes

Liebe Blogger und Fans von Kunsthandwerk, Selbstgemachtem und Handgemachtem

ich möchte ein paar hübsche Kleinigkeiten vorstellen, Geschenkideen vielleicht zum Muttertag? Alle selbstgemacht, handgefertigt, eigene Ideen von Ursula Sum….

Alle zu beziehen bei ARTwork4you-onlineGalerie, Inh. Ursula Sum, auf Ebay!

Schaut mal rein:    www. artwork4you.com

 

Mein kleines Töpfer 1 x 1

Willkommen in meinem Töpfer-Blog

Für Alle Kreativen und Mutigen die ohne viel Vorkenntnisse etwas Schönes erschaffen wollen. Mit den eigenen Händen ein kleines Wunder vollbringen, erzeugt doch viel Freude und Glück.

Mein kleines Töpfer 1 x 1 weiterlesen

Keramik des Altertums

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Studiensaal – Neues Museum Berlin -Vor-u.Frühgeschichte

 

Geschichte der Keramik

Die Entwicklung der Keramik verlief parallel zur Entwicklung der Zivilisation. Wenn eine Zivilisation sich soweit entwickelt und beginnt sesshaft zu werden, um mit Landwirtschaft und Tieraufzucht zu beginnen, wird Keramik eine Notwendigkeit, um die Produkte zu lagern. Die wenigen Gefäße wurden in Handaufbau und offenem Grubenbrand hergestellt. Es war eine ideale Technik, denn es dauerte nicht lange und erforderte nicht viel Übung um es zu erlernen. Erst wenn eine Zivilisation eine kritische Bevölkerungsgröße erreicht hat, kommt es im Allgemeinen bei der Herstellung von Nahrung, Kleidung, Geschirr und anderen Aufgaben zu einer Spezialisierung im Interesse erhöhter Effizienz. Hier haben sich die Töpfer der Scheibe und dem Ofen zugewandt. Diese Werkzeuge vereinfachen die relativ schnelle und effiziente Herstellung haltbarer Ware. Erfordern jedoch eine lange Lehrzeit und viel Fachwissen.

Überall auf der Welt wo es Tonvorkommen gibt, wird seine Nützlichkeit immer dann entdeckt, wenn die menschliche Kultur die entsprechende Entwicklungsstufe erreicht hat.

Natürlich war noch nicht die Glasur entdeckt. Unglasierte Keramik war in der gesamten Geschichte fast immer der Standard und in vielen Teilen der Welt stellen traditionelle Töpfer weiterhin unglasierte Keramik her. Weil Glasuren relativ hohe Temperaturen erfordern, müssen sie in einem Ofen gebrannt werden, so dass die Keramik von landwirtschaftlichen oder bevölkerungsarmen Gesellschaften auch heute noch eher unglasiert ist. Die früheste Keramik in allen Regionen ist immer von Hand aufgebaut, und das Dekor  in den erdigen Farben von Tonengoben und Metalloxiden ausgeführt.

Das Polieren – das Glätten eines Gefäßes durch Reiben der Oberfläche mit einem glatten Gegenstand (heut mit einem Halbedelstein). Ein poliertes Gefäß ist weniger porös und daher besser für das Aufbewahren von Nahrung und Wasser geeignet. Eine polierte Oberfläche ist zudem attraktiv, fühlt sich sinnlich an und bietet einen glatten Untergrund für aufbemalte Dekore. Daher überrascht es kaum, dass überall auf der Welt polierte Keramik entsteht und dass die archäologischen Überreste vieler Zivilisationen uns vertraut erscheinen, wie z. B. die antike Keramik aus China oder der Mittelmeerregion (Ägypten, Mesopotamien, Griechenland) scheint in Form und Dekor fast stärker mit der Keramik der amerikanischen und afrikanischen Ureinwohner verwandt zu sein, also der mit der heutigen Keramik aus diesen Regionen. (Quelle: Sumi von Dassow)

Ein Beispiel archäologischer Funde aus dem Mittelmeerraum sowie Asiens – in der Sammlung im Neuen Museum Berlin – entdeckt auf meiner Berlinreise 2014:

Quelle:  http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/neues-museum/ueber-die-sammlungen.html

 

Ein weiteres Beispiel aus Nordamerika – Redpath Museum/Mc Gill University Montreal – Canada – entdeckt in 2009 auf meiner Reise durch Canada:

Die Sammlung World-Cultures enthält 17.000 archäologische und ethnologische Artefakte aus der ganzen Welt, außer der nordamerikanischen Ureinwohner, diese wurden im McCord Museum untergebracht.

Quelle: https://www.mcgill.ca/redpath/collections/ethnology/

 

Ein Beispiel der Frühgeschichte wie die Ureinwohner auf Gran Canaria – Ein Leben in Höhlen – entdeckt auf meiner Reise auf Gran Canaria 2008:

Missgeschicke – Sonderausstellung im Keramikmuseum in Staufen i.Br.

Sonderausstellung im Keramikmuseum in Staufen i.Br.

“ Missgeschicke “  – Produktionsfehler und Ihre Ursachen „

vom 12.02. 2016  – 30.11. 2016

Miteinander verbackene und in sich zusammengesunkene Gefäße, Risse, verlaufene Glasur, Blasen und Löcher – dies sind nur einige der möglichen Produktionsfehler bei Keramik. Die Ausstellung zeigt historische sowie zeitgenössische Beispiele so genannter Fehlbrände und erläutert deren Ursachen.
Töpfer und auch Manufakturen haben über viele Jahrhunderte auf der Basis von Erfahrungswerten gearbeitet. Immer wieder gab es hohe Ausschussquoten. Dies änderte sich erst durch die Entwicklung der keramischen Wissenschaften gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Doch auch heute noch, im Zeitalter hochempfindlicher Messgeräte, reinster Rohstoffe und wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse bleiben Überraschungen bei der Herstellung von Keramik nicht aus. Wie die präsentierten Beispiele zeigen, haben Fehlbrände jedoch häufig auch ihren eigenen ästhetischen Reiz. Zudem entwickelten sich aus zufällig entstandenen Fehlern immer wieder neue Dekore und Verarbeitungsformen.

Die Ausstellung wird vom Hetjens-Museum – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf übernommen und im Keramikmuseum Staufen um einige regionale Exponate ergänzt.

Ausstellungseröffnung: Freitag, 12. Februar, um 18 Uhr

Es sprechen:

Prof. Dr. Eckart Köhne

Direktor des Badischen Landesmuseums und des Keramikmuseums Staufen

Michael Benitz
Bürgermeister der Stadt Staufen i. Br.

Dr. Sally Schöne
Museum August Kestner, Hannover
Kuratorin der Ausstellung „Missgeschicke“ im Hetjens-Museum Düsseldorf

Information & Kontakt

Keramikmuseum Staufen
Wettelbrunnerstraße 3
79219 Staufen im Breisgau
Tel.: 07633 6721
keramikmuseum-staufen@t-online.de

Öffnungszeiten

Mi – Sa 14 – 17 Uhr
So 11 – 13 Uhr und 14 – 17 Uhr

Eintrittspreise

Erwachsene 2,50 €
Familienkarte 4 €
Ermäßigt 1,50 €

 

Quelle: http://www.landesmuseum.de/website/Deutsch/Sonderausstellungen/Vorschau/Missgeschicke.htm

 

Meine Skulpturen aus Ton

 

 

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